BURG & BURGPARK GAMBURG
„Ein Kulturerbe europäischen Ranges“
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UNSERE KOMMENDEN DREI VERANSTALTUNGEN
- Sagen- & Geisterführung 21. März 2026
- „Auf der Spur der Orchideen“ Durch das Naturschutzgebiet Apfelberg mit Rudolf Fiederlein 26. April 2026
- Sagen- & Geisterführung mit Walpurgisfeuer 30. April 2026
UNSERE ÖFFNUNGSZEITEN
Vom 1. Aprilwochenende
bis zum 1. Novemberwochenende
jeden Sa., So. und Feiertag
von 14 Uhr bis 18.30 Uhr.
Letzter Einlass um 17 Uhr.Während der Öffnungszeiten
durchgehend reguläre Führungen
sowie Burgshop und Burgcafé.Außerhalb der Öffnungszeiten
sind Führungen jederzeit auf Anfrage unter mail@burg-gamburg.de
oder 09348/605 möglich,
jedoch nicht unter 7 Pers. oder 70,- €.DROHNEN
Der unerlaubte Überflug per Drohne ist ausdrücklich verboten!
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LEISE ANDACHT, NOSTALGISCHE TRÄUMEREI, JUBILIERENDE LOBPREISUNG – DIE GEBURT DES CHRISTKINDS WIRD SEHR UNTERSCHIEDLICH GEFEIERT: MIT KELTISCHEN MARIENLIEDERN, MELANCHOLISCHEN „CAROLS“ und Christmas Jigs aus Irland, englischen Melodien des Mittelalters und der Renaissance, temperamentvollen Rhythmen aus Andalusien, barocken „Noëls“ aus Frankreich, rumänischen „Colinde“ in der Bearbeitung von Béla Bartók, weihnachtlichen „Mazurkas“ aus Polen. Und natürlich mit den Liedern unserer eigenen Kindheit – von Rosen und Dornwäldern, von Schiffen, Engeln und Hirten… So verzaubert Tom Daun auf seiner keltischen Harfe seine Zuhörer und läßt sie in den historischen Wohnräumen der Familie von Mallinckrodt auf der Gamburg den Lärm und Stress der Vorweihnachtszeit vergessen. Doch auch stimmungsvolle eigene Kompositionen sind zu hören. Zudem ergänzen Auszüge aus Winter-Texten von Shakespeare bis Dylan Thomas das Konzert um besinnliche und augenzwinkernde Momente.
Tom Daun gilt als einer der führenden Vertreter von traditioneller und historischer Harfenmusik in Deutschland. Sein Repertoire reicht von der keltischen „Clàrsach“, der Böhmischen Wanderharfe, der Gotischen Harfe bis zur „Arpa paraguaya“. Nach dem Studium der Konzertgitarre kam Tom Daun als Autodidakt zum Harfenspiel. Mit seinem Folk-Quartett „La Rotta“ musizierte er in den achtziger Jahren auf Festivals in ganz Europa. An der Universität Edinburgh absolvierte er den Studiengang Musikethnologie und „Scottish Traditional Music“ als „Master of Music“. Damals entdeckte er seine Liebe zur keltischen Harfe. Seitdem arbeitet er auch solistisch mit Konzertprogrammen zur iro-schottischen und mittelalterlichen Musik. Sein besonderes Interesse gilt Kompositionen aus Renaissance und Barock. Er zählt zu den besten Interpreten auf der zweireihigen barocken „Arpa Doppia“. Durch seine Duoarbeit mit der renommierten Flötistin Dorothee Oberlinger machte er sich im Bereich der Alten Musik einen Namen. Tom Daun veröffentlichte neun Solo-CDs und ist ein gefragter Musiker auf Harfenfestivals in der ganzen Welt.

