BURG & BURGPARK GAMBURG
„Ein Kulturerbe europäischen Ranges“
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UNSERE KOMMENDEN DREI VERANSTALTUNGEN
- Sagen- & Geisterführung 21. März 2026
- „Auf der Spur der Orchideen“ Durch das Naturschutzgebiet Apfelberg mit Rudolf Fiederlein 26. April 2026
- Sagen- & Geisterführung mit Walpurgisfeuer 30. April 2026
UNSERE ÖFFNUNGSZEITEN
Vom 1. Aprilwochenende
bis zum 1. Novemberwochenende
jeden Sa., So. und Feiertag
von 14 Uhr bis 18.30 Uhr.
Letzter Einlass um 17 Uhr.Während der Öffnungszeiten
durchgehend reguläre Führungen
sowie Burgshop und Burgcafé.Außerhalb der Öffnungszeiten
sind Führungen jederzeit auf Anfrage unter mail@burg-gamburg.de
oder 09348/605 möglich,
jedoch nicht unter 7 Pers. oder 70,- €.DROHNEN
Der unerlaubte Überflug per Drohne ist ausdrücklich verboten!
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BRONNBACH GEHÖRT ZU DEN ÄLTESTEN UND BESTERHALTENEN ANLAGEN DES ZISTERZIENSER-ORDENS IN SÜDDEUTSCHLAND. AUF DER WIEDERUM zur Klosterlandschaft gehörenden Gamburg birgt der reich geschmückte Saalbau mit den „Barbarossa-Fresken“ u.a. die einzig erhaltene Original-Ausmalung eines Rittersaals überhaupt und zeugt vom außergewöhnlich repräsentativen Anspruch der stauferzeitlichen Anlage. Kloster und Burg wurden ab Mitte des 12. Jahrhunderts fast zeitgleich erbaut und zeigen auffällige Parallelen zwischen der Formensprache des Kapitelsaals und den romanischen Doppelarkaden des Rittersaals. Tatsächlich war einer der Hauptstifter des Klosters der Mainzer Lehensträger der Burg, der Edelfreie Beringer von Gamburg. Das Kloster wiederum lieferte der Burg nachweislich Werksteine für dortige Baumaßnahmen. Später haben einige Ritter der Gamburg, wie etwa die Herren von Stettenberg und von Küchenmeister, ihre z.T. prächtig gestalteten Grablegen in Bronnbach gefunden. Heute gelten Bronnbach und Gamburg unabhänging von einander als Kulturerbe europäischen Ranges.

