BURG & BURGPARK GAMBURG
„Ein Kulturerbe europäischen Ranges“
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UNSERE KOMMENDEN DREI VERANSTALTUNGEN
- „Auf der Spur der Orchideen“ Durch das Naturschutzgebiet Apfelberg mit Rudolf Fiederlein 26. April 2026
- Sagen- & Geisterführung mit Walpurgisfeuer 30. April 2026
- „Kräuterköstlichkeiten“ Grüne Schätze entdecken und genießen mit Friederike Faulhaber 3. Mai 2026
UNSERE ÖFFNUNGSZEITEN
Vom 1. Aprilwochenende
bis zum 1. Novemberwochenende
jeden Sa., So. und Feiertag
von 14 Uhr bis 18.30 Uhr.
Letzter Einlass um 17 Uhr.Während der Öffnungszeiten
durchgehend reguläre Führungen
sowie Burgshop und Burgcafé.Außerhalb der Öffnungszeiten
sind Führungen jederzeit auf Anfrage unter mail@burg-gamburg.de
oder 09348/605 möglich,
jedoch nicht unter 7 Pers. oder 70,- €.DROHNEN
Der unerlaubte Überflug per Drohne ist ausdrücklich verboten!
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AM 12. UND 13. NOVEMBER DREHTE EIN FÜNFZEHNKÖPFIGES FERNSEHTEAM DER ODEON ENTERTAINMENT GMBH AUS MÜNCHEN AUF DER Burg und im Burgpark Gamburg einen Beitrag zur Sendung „Haunted – Seelen ohne Frieden“, für den Sender TLC von Discovery Networks. Ziel dieses Formats ist es von Orten und Menschen zu erzählen, die mit unerklärlichen Ereignissen zwischen Mythos und Wahrheit in Verbindung stehen, wobei es sich hauptsächlich um Spukereignisse in Deutschland handelt. Moderator ist der bekannte deutsche Schauspieler Sky du Mont. Die erste Staffel mit sechs Episoden wurde bereits in den vergangen Monaten ausgestrahlt. In der aktuell vorbereiteten zweiten Staffel wird nun auch die Gamburg mit der Eigentümerfamilie von Mallinckrodt vertreten sein.
Laut eines historischen Manuskripts sollen zur Zeit der Napoleonischen Kriege mindestens 21 verschiedene Geister und andere Spukerscheinungen auf der Gamburg ihr Unwesen getrieben haben. Im Jahre 1864 hatte die 81-jährige Gräfin Antoinette von Ingelheim genannt Echter von Mespelbrunn, geborene Gräfin von Westphalen zu Fürstenberg, ihrem Sohn Philipp ihre gewissenhaft vorgetragenen Erinnerungen über zahlreiche mysteriöse Begebenheiten auf der Gamburg, damals Sommerresidenz der Familie, diktiert, die ihr als damals junge Frau berichtet wurden und die sie zum Teil auch selbst erlebt hatte. Der Spuk soll so schlimm gewesen sein, dass Dorfbewohner und Bedienstete, aber auch die gräfliche Familie selbst die Burg zunehmend mieden. Ursache soll ein böser Burgherr gewesen sein, der vor Jahrhunderten während eines Krieges seine Verwandten, nämlich einen Erzbischof sowie andere Geistliche und deren Gefolge, die auf der Burg Zuflucht gesucht hatten, hinterrücks ermorden ließ, um an ihre ungeheuren Kirchenschätze zu gelangen. Obwohl der Spuk noch zu Lebzeiten der Gräfin aufgrund zahlreicher Gebete und Wallfahrten deutlich abgenommen haben soll, gab es auch im 20. Jahrhundert bis in neuere Zeiten noch Berichte über mysteriöse Ereignisse um Spuk in bzw. in Verbindung mit der Gamburg.

